Klarheit über Ihre Sicherheitslage – in kürzester Zeit

Wie sicher ist Ihre IT wirklich? Unser Security Check liefert Ihnen in kurzer Zeit eine fundierte Einschätzung Ihrer IT-Sicherheit. Wir prüfen Ihre Systeme gezielt auf Schwachstellen, Konfigurationsfehler und fehlende Schutzmechanismen – orientiert an aktuellen Standards und Best Practices. Ideal für alle, die ohne großen Aufwand konkrete Risiken erkennen und handeln möchten.

  1. Was wird geprüft?

    Unsere Sicherheitsexperten analysieren u. a.:

    • Konfigurationen von Servern, Clients und Firewalls
    • Nutzer- und Rechteverwaltung
    • Update- und Patch-Management
    • externe Schnittstellen & netzwerkoffene Dienste
    • vorhandene Schutzmaßnahmen & Notfallstrategien

       

    Das Ergebnis: Ein komprimierter Sicherheitsreport mit klaren Empfehlungen – verständlich aufbereitet und direkt umsetzbar.

  2. Ihre Vorteile

    • schnelle Bewertung des Sicherheitsniveaus
    • unabhängige Analyse durch IT-Security-Profis
    • konkrete Empfehlungen statt vager Risiken
    • Grundlage für weiterführende Prüfungen wie Pentests

Jetzt den Überblick gewinnen

Ein Security Check ist der erste Schritt zu mehr Sicherheit – schnell, kompakt, wirksam. Kontaktieren Sie uns für eine erste Analyse!


Beim Pentest werden Schwachstellen aktiv gesucht und ausgenutzt – wie bei einem echten Angriff. Der Security Check prüft dagegen, welche Maßnahmen bereits umgesetzt wurden, und bewertet deren Wirksamkeit. Er eignet sich besonders als erster Überblick oder zur Abschlussprüfung.

Ein Audit folgt festen Standards wie ISO 27001 und prüft formale Anforderungen. Der Security Check ist flexibler und gibt eine praxisnahe Einschätzung Ihres Sicherheitsniveaus – ohne formale Vorgaben.

Von wenigen Stunden bis wenige Tage – abhängig von Umfang und Komplexität Ihrer Systeme. Der Ergebnisbericht folgt zeitnah.

Wir orientieren uns u. a. an ISO 27001, TISAX®, BSI-Grundschutz und gängigen Branchenstandards – ergänzt durch individuelle Risikoanalysen.

Mindestens einmal jährlich oder nach größeren technischen Änderungen – z. B. Systemmigrationen oder Infrastrukturwechsel.